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`*`!Molossops`!`* ist eine Gattung aus der Familie der `F33f`_`[Bulldoggfledermäuse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bulldoggfledermäuse]`_`f (Molossidae), deren Vertreter in `F33f`_`[Südamerika`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Südamerika]`_`f beheimatet sind.
>>Contents
• `F0af`_`[Beschreibung`#beschreibung]`_`f
• `F0af`_`[Lebensweise`#lebensweise]`_`f
• `F0af`_`[Arten und Verbreitung`#arten-und-verbreitung]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
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>>Beschreibung
`*Molossops`*–Arten haben eine `F33f`_`[Kopf-Rumpf-Länge`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kopf-Rumpf-Länge]`_`f von 40 bis 95 mm, eine Unterarmlänge von 28 bis 51 mm und wiegen zwischen 5 und 12 g. Der Schwanz ist wie bei anderen Vertretern der `F33f`_`[Bulldoggfledermäuse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bulldoggfledermäuse]`_`f frei und in dieser Gattung 14–37 mm lang. Die Fellfarbe ist variabel von gelblich braun über rostrot bis fast schwarz, wobei die Bauchregion jeweils heller ist. Die Gattung sieht den `F33f`_`[Samtfledermäusen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Samtfledermäuse]`_`f (Gattung `*Molossus`*) ähnlich, unterscheidet sich jedoch von dieser durch das Vorhandensein einer dichteren Behaarung an der Unterseite der Flügel entlang des Unterarms. Das Gesicht ist breit, die Ohren weit voneinander entfernt und die Lippen weisen keine Falten auf. Im Gegensatz zur Gattung `*`F33f`_`[Myopterus`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Myopterus]`_`f`* besitzt `*Molossops`* keine zwei Gruben im `F33f`_`[Keilbein`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Keilbein]`_`f.
>>Lebensweise
`*Molossops`*-Arten sind wie die meisten `F33f`_`[Fledermäuse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fledermäuse]`_`f nachtaktiv und ernähren sich von Insekten. Den Tag verbringen sie in hohlen Baumstämmen und anderen Baumhöhlen. Sie bewohnen unterschiedliche tropische Habitate und sind wie andere Vertreter der `F33f`_`[Bulldoggfledermäuse`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bulldoggfledermäuse]`_`f agile Krabbler und schnelle Flieger.
>>Arten und Verbreitung
Die deutschen Namen folgen dem `*Wörterbuch der Säugetiernamen`* von T. C. H. Cole.`:cite-ref-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-1]`_`f]
• Äquatoriale Breitschnauzenfledermaus (`*Molossops aequatorianus`*) – Nur in `F33f`_`[Ecuador`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ecuador]`_`f rund um die Stadt `F33f`_`[Guayaquil`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Guayaquil]`_`f zu finden. Die Art wird von der `F33f`_`[IUCN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=International_Union_for_Conservation_of_Nature]`_`f als stark gefährdet („endangered“) eingestuft.`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]
• Mato Grosso-Breitschnauzenfledermaus, auch Mato-Grosso-Flachkopf-Bulldoggfledermaus oder Südamerikanische Flachkopf-Fledermaus (`*Molossops mattogrossensis`*) – `F33f`_`[Venezuela`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Venezuela]`_`f bis `F33f`_`[Brasilien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brasilien]`_`f
• Rötliche Breitschnauzenfledermaus (`*Molossops neglectus`*) – Im `F33f`_`[Amazonasbecken`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Amazonasbecken]`_`f und Süden `F33f`_`[Brasiliens`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brasilien]`_`f. Die Art wurde erst 1980 beschrieben.
• Zwerg-Breitschnauzenfledermaus (`*Molossops temminckii`*) – `F33f`_`[Venezuela`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Venezuela]`_`f bis Zentral-`F33f`_`[Argentinien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Argentinien]`_`f
>>Literatur
• Ronald M. Nowak: `*Walker’s Bats of the World`*, Johns Hopkins Univ. Pr., 1994, ISBN 0-8018-4986-1.
>>Einzelnachweise
`:cite-note-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-1]`_`f Theodor C. H. Cole: Wörterbuch der Säugetiernamen – Dictionary of Mammal Names. 1. Auflage. Springer-Verlag, Berlin Heidelberg 2015, ISBN 978-3-662-46269-0.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Molossops aequatorianus in der `F33f`_`[Roten Liste gefährdeter Arten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rote_Liste_gefährdeter_Arten]`_`f der `F33f`_`[IUCN`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=IUCN]`_`f 2017.2. Eingestellt von: D. Tirira, 2014. Abgerufen am 12. November 2017.
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